Wer steht hinter HanseAquaristik?

 

Etwas Grundsätzliches.

 

Für mich spielen Lebewesen und die Umwelt eine große Rolle in allen Teilbereichen meines Lebens, insbesondere im Rahmen meiner Tätigkeit als Aquarianer. So suche ich - wo immer machbar - nach ökologischen Lösungen, die aber auch wirtschaftlich vertretbar sein sollen.

Das fängt bei meinem Auto an, das mich mit umweltfreundlichem Gas zu Ihnen bringt und hört mit kompostierbaren Abfallbeuteln für meine Arbeit auf. Kein Meer soll durch meine Arbeit mit Plastikmüll belastet werden.

Auch beim Betrieb der Aquarien berate ich meine Kunden gerne in Punkto umweltschonendes Equipment.

 

 

Geständnis eines Aquarioten

 

Seit meinem 8. Lebensjahr bin ich mit der Aquaristik verbunden.

Damals pflegte man fast ausschließlich Altwasserbecken, der Außenfilter fing gerade an sich durchzusetzen, Wasserwerte messen war ein teurer und seltener Luxus und überhaupt, mit heute verglichen, hatte ich fast 18 Jahre Steinzeitaquaristik betrieben.

 

Was pflegte ich damals?

Guppies, die noch gesund und kräftig vom Händler kamen, Skalare, Mollies, Schwertträger, Neons, div. Barben und Salmlerarten bis hin zu Kugelfischen und auch schon den ersten Diskus. Nur war alles noch viel kniffliger und umständlicher als heute. Osmoseanlagen gab es noch nicht, dafür Aqua dest., und eine Quelle, die 50 km entfernt war. Meistens wurde nur Wasser nachgefüllt und spärlich gewechselt. Mit viel Abenteuer- und Pioniergeist erzielten wir unsere Erfolge.

Die Beckengrößen damals waren: 40l, 80l, 120l, 160l.

Bei mir folgten dann Ausbildung, Familie und Beruf. Die Aquaristik blieb als heimliche Sehnsucht im Hintergrund. Während dieser Zeit befasste ich mich intensiv mit der Anlage und Pflege von Gartenteichen.

 

Im Herbst 2000 zeichnete sich die Möglichkeit ab, wieder tiefer in die Aquaristik einzusteigen.

Ich ließ mir für die Planung 3 Monate Zeit. Musste ich auch, denn solange dauerte es, bis ich die räumlichen Voraussetzungen geschaffen hatte.

Während dieser Zeit tummelte ich mich im Internet in mehreren Foren und Aquaristik-Seiten, las Fachliteratur und sammelte Informationen wie eine Biene den Honig. Es hat sich gelohnt. Ich bemerkte recht schnell, dass eine andere Ära der Aquaristik begonnen hatte, die vieles transparenter und einfacher machte. Mit diesen Informationen und all den Hilfestellungen, die ich im Netz erhielt, machte der Neuanfang richtig Spaß.

 

Und es kam, wie es kommen musste:

Zwischenzeitlich pflegte und züchtete ich in rund 6.600 Litern die unterschiedlichsten Fische.

Schwerpunkte: Labyrinther, Salmler, Welse, Barben und Wirbellose.

 

Ich bin seit vielen Jahren in mehreren aquaristischen Verbänden und Vereinen aktiv.

 

Ich vertrete die Idee einer naturnahen Aquaristik. Sowenig Chemie wie möglich und der Einsatz von hochwertigen, aber bezahlbaren Produkten. Vom Futter bis zur LED-Aquarienbeleuchtung - alles soll qualitativ hochwertig aber bezahlbar sein.

 

Unter diesem Aspekt richte ich auch Aquarien ein und übernehme auch gerne deren regelmäßige Pflege. 

 

 

 

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